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Schlechte Zähne: gesundheitliche Risiken

Zahngesundheit: Auswirkungen schlechter Zähne - gesundheitliche Risiken für den gesamten Körper

Zahngesundheit ist wichtig, denn schlechte Zähne können ein Gesundheitsrisiko für den gesamten Körper bedeuten.

Gepflegte und gesunde Zähne sind nicht nur für die Optik sehr wichtig. Kranke oder gar abgestorbene Zähne können bei den Betroffenen auch zu zahlreiche Krankheiten führen. Die tägliche Mundhygiene ist natürlich sehr wichtig, doch oft reicht diese nicht aus. Irgendwann zwickt es im Mund und der Gang zum Zahnarzt ist unerlässlich. Für die vielen Patienten in Deutschland, die unter einer ausgeprägten Zahnarztangst leiden, ist dieser Schritt jedoch sehr schwer. Oft vermeiden sie jahrelang den Zahnarztbesuch und die Zähne werden immer kränker. Dabei kann ihnen schnell und einfach geholfen werden.

Ein Zahnarzt wie Dr. Benetatos in München, der sich auf Angstpatienten spezialisiert hat, kann den Patienten verständnisvoll und schmerzfrei in wenigen Sitzungen zu einem gesunden und selbstbewussten Lachen verhelfen und Folgeerkrankungen durch kranke Zähne vermeiden.

Vermeiden Sie Krankheiten durch kaputte und kranke Zähne

In der Mundhöhle jedes Menschen siedeln sich Millionen von Bakterien an. Dieser Zustand ist normal und nicht besorgniserregend. Können diese Bakterien jedoch durch Karies oder entzündetes Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen, können sie eine Reihe von Krankheiten hervorrufen. Bei diesen denken die Wenigstens an kranke Zähne als Ursache. Daher ist es besonders wichtig, darüber Bescheid zu wissen. Karies führt bei Nichtbehandlung zur Zerstörung und zum Absterben des Zahnes. Durch das Loch im Zahn können die Bakterien bis zum Zahnnerv vordringen. Das ist meist ein sehr schmerzhafter Prozess. Diese finale Situation ist aber leicht zu verhindern. Bis dahin brauchen die Bakterien eine gewisse Zeit. Eine zeitnahe Behandlung der betroffenen Zähne verhindert das Absterben des Zahnes. Es ist oft nur eine Sitzung beim Zahnarzt notwendig, um die Zahnkaries am kranken Zahn zu entfernen.

Auch das Zahnfleisch kann erkranken. Das erste Anzeichen dafür ist ein blutendes Zahnfleisch beim Zähneputzen. Passiert das nur selten, bedeutet das meistens nichts Schlimmes. Da es sehr gut durchblutet ist, können beim Zähneputzen mit harten Zahnbürsten, schnell kleine blutende Wunden entstehen. Bemerkt der Patient jedoch ein regelmäßiges Zahnfleischbluten sollte er in naher Zukunft einen Termin beim Zahnarzt ausmachen. Zahnfleischentzündungen können zur sogenannten Parodontitis führen. Hervorgerufen wird diese durch Zahnbelag (Plaque). Bleibt dieser unbehandelt, können nicht nur weitere körperliche Krankheiten auftreten. Die Bakterien zerstören nach und nach den Kiefer und führen zu einem Knochenabbau. Die Zähne verlieren ihren Halt und fallen eventuell sogar aus.

Ist der Zahn bereits abgestorben, ist es umso wichtiger einen Termin beim Zahnarzt zu vereinbaren. Der abgestorbene Zahn ist in der Regel symptomfrei und schmerzt nicht mehr, da der Nerv bereits tot ist. Doch innerhalb des Zahns tummelt sich eine Vielzahl von schädlichen Bakterien, Pilzen und Viren. Diese können zur Erkrankung der umliegenden Zähne und des Zahnhalteapparates führen. Diese Folgen sind leicht zu vermeiden. Der abgestorbene Zahn wird vom Zahnarzt gereinigt und behandelt. Das ist komplett schmerzfrei, da der Nerv bereits abgestorben ist.

Folgeerkrankungen durch schlechte Zähne

Kranke Zähne belasten das Immunsystem. Der Körper versucht, wie bei jeder Krankheit, sich gegen die Bakterien und Viren zu wehren. Werden die kranken Zähne nicht behandelt, kann es zu ernsthaften Erkrankungen oder auch Allergien führen. Die Zähne sind durch ihre Nerven und Blutgefäße mit dem Rest des Körpers verbunden. Dringen Bakterien, Viren oder Pilze ins Blut entstehen Folgeerkrankungen, die der Patient selten mit seinen Zähnen in Verbindung bringt. Die ständige Belastung des Immunsystems kann Probleme wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Erschöpfung hervorrufen. Außerdem ist der Patient oft anfälliger für Erkrankungen der Atemwege. Gelangen die Keime einer Parodontitis durch Einatmen in die Lunge, können sie zum Beispiel auch eine Lungenentzündung hervorrufen. Auch das Herz ist gefährdet. Erreichen Bakterien durch die Blutbahn das Herz, besteht die Gefahr einer Herzinnenhautentzündung. Dazu begünstigen kranke Zähne die Entstehung von Gefäßverkalkung, die im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfallen führen können.

Dazu besteht ein direkter Zusammenhang zwischen schlechten Zähnen und einem erhöhten Risiko, an Diabetes zu erkranken. Entzündungen des Zahnfleisches, wie beispielsweise bei einer Parodontitis lassen den Blutzucker steigen. Weniger gefährlich als belastend sind Folgeerkrankungen wie Rückenschmerzen und chronische Kopfschmerzen. Durch schmerzende Zähne kauen die Patienten nicht richtig und es kommt zu Verspannungen im Hals-, Nacken-, und Rückenbereich. Wird dieses Problem nicht behoben riskiert der Patient eine chronische Fehlstellung seines Kiefers.

Um das zu vermeiden braucht es nicht viel: Eine gründliche und tägliche Mundhygiene und einen vertrauensvollen Zahnarzt. Die Grundlage für gesunde und schöne Zähne ist zu erst die eigene Zahn- und Mundhygiene. Die Zähne sollten mindestens zwei Mal am Tag gründlich geputzt werden. Dabei sollten die Zahnzwischenräume und die Zunge nicht vergessen werden. Darüber hinaus sind regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sehr wichtig. Bei regelmäßiger Kontrolle und Zahnreinigung bleiben die Zähne gesund. Sind die Zähne bereits erkrankt können sie meistens in wenigen Sitzungen wieder hergestellt werden. Patienten mit Zahnarztangst sollten sich nicht scheuen und einen Termin bei einem Arzt mit Erfahrungen bei Angstpatienten vereinbaren. Hier werden ihnen in vertrauensvoller Atmosphäre schonende und schmerzfreie Lösungen der Zahnbehandlung aufgezeigt und angeboten. Innerhalb weniger Sitzungen werden sie vom Schmerz und der Gefahr von Folgeerkrankungen befreit.

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